Wer erst seit kurzem einen eigenen Mailserver betreibt, wird vielleicht schon festgestellt haben, dass die eigenen E-Mails von anderen Server nicht immer akzeptiert werden und schnell im Spamverdachts-Ordner landen. Tatsächlich gibt es einige Dinge zu beachten, wenn man in die Liga der seriösen Mailprovider aufgenommen werden will. Um bei fremden System einen guten Ruf zu erreichen, sollten die folgenden Merkmale erfüllt sein: Statische IP-Adresse - möglichst nicht aus einem Netz für Privathaushalte Hostnamen im DNS (z.

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Der ein oder andere überlegt sich vielleicht, auch seinen eigenen Mailserver zu betreiben. Wann ist das überhaupt sinnvoll? Was spricht dagegen? In diesem Beitrag will ich auf diese Fragen eingehen und erklären, warum ich hauptsächlich, aber nicht nur auf eigene Mailserver setze. Vorteile Privates auf privater Infrastruktur Wer einen eigenen Mailserver betreibt, tut das oft aus einem ganz bestimmten Grund: Große Mailanbieter oder Internetkonzerne sollen nicht in den persönlichen Daten schnüffeln können.

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Wie bereits bekannt sein dürfte, kann man die Erkennungsrate von Spamassassin verbessern, indem man die Software von bereits als Spam markieren E-Mails mittels sa-learn lernen lässt. Seit einigen Monaten binde ich in mein Spamassassin zusätzlich die Filterregeln von Heinlein Support ein, die täglich aktualisiert werden und vom Betreiber so 1:1 auch für mailbox.org verwendet werden. Seitdem hat sich die Erkennungsrate für Spam signifikant verbessert. Zu meinem bestehenden Cronjob zur Aktualisierung der allgemeinen Filterregeln habe ich einfach einen zweiten Cronjob für die Heinlein Support-Filterregeln hinzugefügt:

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