Nachdem nun dieses Blog und die Microsite für meinen XMPP-Server auf statischen HTML-Dateien basieren, will ich eine Einführung in den Static Site Generator “Hugo” geben. Static Site Generatoren gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Einen Überblick kann man sich beispielsweise auf der Seite staticgen.com verschaffen. Hugo gefällt mir im Hinblick auf Geschwindigkeit und Einfachkeit allerdings am besten. Hervorzuheben ist außerdem die besonders einfache Installation: Zur Einrichtung wird einfach die passende Programmdatei als Executable heruntergeladen.

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Der Kauf eines WLAN-Routers / WLAN-Accesspoints hat mit dem eines Autos oder eines neuen Laptops eins gemeinsam: Beworbene Leistungsmerkmale sind gnadenlos geschönt und werden in der Realität nicht erreicht. Das Auto verbraucht mehr Kraftstoff als angegeben, der Laptop-Akku hält nur halb so lange, wie angegeben, und der WLAN-Router lässt nicht die 750 MBit/s Datenübertragungsrate zu, die auf der Packung groß angegeben ist. Manchmal muss man sich mit einem Zehntel der Leistung begnügen.

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Wer das hier liest, hat es wahrscheinlich schon bemerkt: Mein Blog sieht anders aus als vorher und manche Inhalte fehlen. Ich habe mir in den vergangenen Wochen ein neues Konzept überlegt, wie ich die Inhalte auf meinem Blog präsentieren will. Auch ein Refresh des Designs war schon länger geplant. Unter der Haube werkelt jetzt nicht mehr Wordpress, sondern nur noch ein einfacher Nginx-Webserver, der nichts anderes mehr tut, als statische HTML-Seiten auszuliefern.

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Mit dem Google Music Manager für den Desktop-Rechner können gekaufte Musiktitel als DRM-freie MP3-Dateien heruntergeladen werden. Allerdings sind die MP3s mit einer Signatur von Google versehen, welche auf den Käufer des Titels rückschließen lässt. Mit dem Tool “eyeD3” kann diese Kennzeichnung sehr einfach entfernt werden. Unter Fedora Linux heißt das benötigte Softwarepaket “python-eyed3”. Nach der Installation wird in das Verzeichnis mit den Musiktiteln gewechselt und das folgende Kommando ausgeführt: eyeD3 --remove-frame PRIV .

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Seitdem WhatsApp sich zur Quasi-Standardanwendung für mobiles Instant-Messaging entwickelt hat, werde ich immer wieder gefragt, wieso man mich nicht über die App erreichen könne. Ich will in diesem Beitrag erklären, wieso ich für mich entschieden habe, WhatsApp nicht zu nutzen, und wieso ich die hohe Marktdurchdringung des Dienstes für problematisch halte. Als WhatsApp in Deutschland noch weitestgehend unbekannt war und sich in den ersten Großstädten gerade erst etablierte, war ich einige Monate lang WhatsApp-User.

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