Wer das hier liest, hat es wahrscheinlich schon bemerkt: Mein Blog sieht anders aus als vorher und manche Inhalte fehlen. Ich habe mir in den vergangenen Wochen ein neues Konzept überlegt, wie ich die Inhalte auf meinem Blog präsentieren will. Auch ein Refresh des Designs war schon länger geplant. Unter der Haube werkelt jetzt nicht mehr Wordpress, sondern nur noch ein einfacher Nginx-Webserver, der nichts anderes mehr tut, als statische HTML-Seiten auszuliefern.

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Mit dem Google Music Manager für den Desktop-Rechner können gekaufte Musiktitel als DRM-freie MP3-Dateien heruntergeladen werden. Allerdings sind die MP3s mit einer Signatur von Google versehen, welche auf den Käufer des Titels rückschließen lässt. Mit dem Tool “eyeD3” kann diese Kennzeichnung sehr einfach entfernt werden. Unter Fedora Linux heißt das benötigte Softwarepaket “python-eyed3”. Nach der Installation wird in das Verzeichnis mit den Musiktiteln gewechselt und das folgende Kommando ausgeführt: eyeD3 --remove-frame PRIV .

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In den letzten Jahren ist mir die Frage gefühlt tausend mal gestellt worden, weil ich beim jeweils anderen nicht automatisch in der WhatsApp-Kontaktliste erschienen bin. Auf ein einfaches “Nein” hin wurde dann fast immer gefragt: “Warum?” - manchmal gefolgt von der Nachfrage, ob ich “in der Zeit zurückgeblieben” wäre. Nein. Ich bin nicht in der Vergangenheit zurückgeblieben. Ganz im Gegenteil: Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne neues ausprobiere und experimentiere.

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Seit letzter Woche teste ich die „GNU Social“-kompatible Microblogging-Plattform “Mastodon”. Milan hat vor etwa 3 Wochen auf seinem Server eine Mastodon-Instanz eingerichtet und stellt diese öffentlich zur Verfügung. Bisher gefällt es mir ganz gut. Man kann Nachrichten mit bis zu 500 Zeichen öffentlich oder an Kontakte senden, ein Bild anhängen oder einen Post als NSFW markieren. Die kleinen Posts werden in einer persönlichen und in einer öffentlichen Zeitleiste angezeigt. Sonst gibt es (außer ein paar Profil-Feldern) nicht viel einzustellen.

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Im “Bloggeflüster” XMPP Chat sind einige User Kunden beim Server-Hoster “servercow.de”. Weil der Hoster immer wieder Thema im Chat ist, habe ich ein kleines Interview mit dem Gründer und Geschäftsinhaber André Peters geführt. Ich bin erst Anfang 2016 auf servercow.de aufmerksam geworden. Dein Unternehmen gibt es aber schon länger. Wann hast du entschlossen, selbst Hoster zu werden? Was waren Deine Beweggründe? Durchstarten wollte ich im Bereich der IT-Beratung, denn da bin ich groß geworden.

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